Bildung und Forschung
Als kleines Land mit wenig natürlichen Ressourcen verdankt die Schweiz ihren Wohlstand vor allem der Bereitschaft zur Innovation.
Für die Schweiz ist es lebenswichtig, auf dem Gebiet von Forschung und Innovation unter den führenden Nationen mitzuhalten. Dementsprechend ist die Bildungs- und Forschungspolitik ausgerichtet.
Die Schweizer sind sich bewusst, dass sie nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen dürfen. Zu Beginn des dritten Millenniums ist die Gesellschaft immer stärker intellektuell orientiert.
Bildung ist der Schlüssel zur wirtschaftlichen Entwicklung für das ganze Land sowie für den Einzelnen, der sich eine gute Position am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft sichern will.
Bedeutung von Forschung und Innovation
Im internationalen Vergleich weist die Schweiz einen der höchsten Anteile der Forschungsausgaben am Bruttoinlandprodukt (BIP) auf. Mehr als zwei Drittel der schweizerischen Forschungstätigkeit werden durch die Privatwirtschaft finanziert.
Die Schweizer Wirtschaft forscht auch sehr intensiv im Ausland. Die dafür aufgewendeten Mittel sind sogar grösser als die Ausgaben in der Schweiz.
Während in der Privatindustrie vor allem angewandte Forschung betrieben wird, findet die Grundlagenforschung hauptsächlich an den universitären Hochschulen statt. Demgegenüber konzentrieren sich die Fachhochschulen im Forschungsbereich auf die Bedürfnisse des Marktes.
Externe Links
- Schweizer Portal für Forschung und Innovation myScience.ch
- Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat SWTR Grundlagen und Empfehlungen für die Schweizer Wissenschaftspolitik
