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Umweltschutz

Kehrichtverbrennung: Hochtechnologie für die Umwelt

Städt. Kehrichtverbrennungsanlage St. Gallen

Kehrichtverbrennungsanlage der Stadt St. Gallen. Modernste Filteranlagen verhindern, dass schädliche Stoffe in die Luft gelangen können. Häufig werden solche Anlagen mit Fernheizungssystemen erweitert, um die Abwärme sinnvoll zu nutzen.© KVA St. Gallen

Seit Januar 2000 müssen alle brennbaren Abfälle, die nicht wiederverwertet werden können, in speziellen Kehrichtverbrennungs-Anlagen (KVA) verbrannt werden. Im Jahre 2004 erreichte die Kapazität der KVA 3,29 Millionen Tonnen. Dies bedeutet, dass keine brennbaren Abfälle mehr in Deponien gelagert werden müssen.

Die Kehrichtverbrennungs-Anlagen verfügen heute über sehr ausgeklügelte Filtersysteme. Die Luft wird bei der Verbrennung der Abfälle kaum mehr belastet.

Die meisten Kehrichtverbrennungs-Anlagen produzieren auch Energie. Die Energieleistung aller 28 Schweizer KVAs reicht für die Stromversorgung von 250'000 Haushalten. Dies bedeutet, dass 215'000 Tonnen weniger Heizöl importiert werden müssen.

 

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