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Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl stetig zu, und zwar von 3’315’443 im Jahr 1900 auf 7’261’210 im Jahr 2000.

Einer der Gründe für diese Verdoppelung war die bessere medizinische Versorgung. Während 1900 noch eines von acht Kindern das Erwachsenenalter nicht erreichte, waren es 100 Jahre später nur noch 4,5 pro 1000. Dazu beigetragen hat auch, dass Krankheiten wie die Tuberkulose im Verlauf des Jahrhunderts praktisch verschwanden.

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts nahm die Geburtenrate wieder ab. Wegen derstetig steigenden Lebenserwartung und der Einwanderung ging die Bevölkerungszahl jedoch nicht zurück.